Die Gefahr kommt aus der Wand – Waldshuter entdeckt zahlreiche künstliche Wasseradern in seiner Wohnung

Der von sogenannten Wasseradern ausgehenden Gefahr sind wir uns alle Bewusst. Grundwasser fließt unterirdisch, anders als von “Wissenschaftlern” und Bauarbeitern behauptet wird nicht in riesigen Reservoirs sondern in Adern, die man sich wie natürliche Rohrleitungen vorstellen kann. Durch diese in der Natur vorkommende unnatürliche Verhaltensweise bildet das Wasser durch Reibung und Rotation ähnlich wie eine Spule gegeneinander isolierter Draht ein Magnetfeld.

Diese Magnetfelder können das Erdmagnetfeld punktuell verstärken, abschwächen oder schlimmstenfalls komplett auflösen. Letzteres beobachtete ein 24jähriger Waldshuter im wiederkehrenden Zyklus: jeden Samstag zwischen 23:00 und 1:00 Uhr (Sonntagmorgen) sei das Erdmagnetfeld vor der Haustür ungewöhnlich stark gewesen. Ungewöhnlich schwach hingegen fiel es etwa im gleichen Zeitraum im Inneren der Wohnung aus. Nachvollziehbar trat die Erscheinung oberhalb von Treppenabgängen auf.

Die Ursache konnte schnell ausgemacht werden. Mitarbeiter der Baufirma haben offensichtlich in Unwissenheit das komplette Haus mit Rohren durchzogen, durch die sich Wasser bewegt. Ohne es zu wissen haben sie damit einen riesigen Käfig aus Erdmagnetfeldverwirrenden Störern geschaffen.

Es kommt noch schlimmer. Wissenschaftler des Kombinats für Wassertechnik haben in daraufhin begonnenen Untersuchungsarbeiten festgestellt, dass über 95 Prozent aller Haushalter in der AV Südbaden von diesem Pfusch am Bau betroffen sind. Die Regierung kündigte an, mögliche Schritte zu prüfen, um dies in der Zukunft per Gesetz zu verhindern. Aufgrund der Entscheidungsfreundlichkeit der Führungsriege ist bereits in den kommenden Wochen mit einer Entscheidung zu rechnen.

Doch damit dürfte man sich keine Freunde schaffen. Die Mehrheit der Bürger weigert sich bislang vehement, die einfachste Lösung umzusetzen, nämlich einfach kein Wasser mehr durch die Leitungen fließen zu lassen. Stattdessen wird diese lebensbedrohliche und gefährliche Flüssigkeit wahrscheinlich noch lange Zeit Erdstrahlung in die Häuser transportieren.